Rheinische Post startet multimediale Journalistenschule

    Die Rhei­ni­sche Post Medi­en­gruppe star­tet zum 1. Okto­ber 2014 ihre neue mul­ti­me­diale Jour­na­lis­ten­schule. Bis zu 15 junge Nach­wuchs­kräfte wer­den künf­tig jedes Jahr in einer cross­me­dia­len und pra­xis­ori­en­tier­ten Aus­bil­dung für die Zukunft im Jour­na­lis­mus vor­be­rei­tet.

    Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler erler­nen das klas­si­sche Hand­werk für Print-, TV- und Radio-Jour­na­lis­mus. Dar­über hin­aus wird ein Schwer­punkt auf digi­tale Medien, inno­va­tive Dar­stel­lungs­for­men und jour­na­lis­ti­schen Ent­wick­ler­geist gelegt. Erfah­rene Jour­na­lis­ten der Rhei­ni­sche Post Medi­en­gruppe und externe Prak­ti­ker bie­ten den Schü­le­rin­nen und Schü­lern Kurse in neuen For­men des Jour­na­lis­mus wie Daten­jour­na­lis­mus, dia­lo­gi­sche Kom­pe­tenz, Social Media Recher­che, Blog­ging, Crowd Fun­ding und inter­ak­ti­ves Sto­ry­tel­ling.

    Die Aus­bil­dung dau­ert 30 Monate und ist unter­teilt in Pra­xis­sta­tio­nen in den Lokal- und Man­tel­re­dak­tio­nen der Rhei­ni­sche Post Medi­en­gruppe (Rhei­ni­sche Post, Saar­brü­cker Zei­tung, Lau­sit­zer Rund­schau, Trie­ri­scher Volks­freund), theo­re­ti­sche Work­shops und Lehr­gänge sowie mehr­wö­chige Prak­tika in renom­mier­ten loka­len und natio­na­len Part­ner­un­ter­neh­men, u.a. Antenne Düs­sel­dorf, center.​tv, WDR, Bild, Spie­gel. Beson­de­res Augen­merk rich­tet die Jour­na­lis­ten­schule auf die regio­nale Kom­pe­tenz der künf­ti­gen Jour­na­lis­ten.

    „Wir bie­ten eine moderne Jour­na­lis­ten­aus­bil­dung, die den Wan­del des Berufs­bil­des auf­nimmt, ohne auf das unver­zicht­bare Basis­wis­sen zu ver­zich­ten. Wir glau­ben an die Zukunft eines mul­ti­me­dia­len und regio­na­len Jour­na­lis­mus“, sagt Karl Hans Arnold, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung der Rhei­ni­sche Post Medi­en­gruppe.

    Die Jour­na­lis­ten­schü­le­rin­nen und -schü­ler sol­len über­dies in Ent­wick­lungs­re­dak­tio­nen und Son­der­pro­jek­ten das Erlernte direkt umset­zen kön­nen. Ein umfas­sen­des Pro­gramm außer­halb des Cur­ri­cu­lums soll den Zusam­men­halt för­dern, eine Abschluss­fahrt und eine Abschluss­ver­an­stal­tung run­det das Pro­gramm ab.

    „Jour­na­lis­ten dür­fen heute mehr denn je Jour­na­list sein. Wenn sie ihre Neu­gier und ihre Lei­den­schaft behal­ten, gehört ihnen die Zukunft“, sagt Michael Brö­cker, Che­fre­dak­teur der Rhei­ni­schen Post. „Die Viel­falt des Berufs soll sich in der neuen Aus­bil­dung wider­spie­geln.“

    Zur Aus­bil­dung gehört erst­mals ein umfang­rei­ches Men­to­ren­pro­gramm. Erfah­rene Jour­na­lis­ten der Rhei­ni­schen Post beglei­ten die Schü­ler wäh­rend ihrer Aus­bil­dung und ste­hen als Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung. Inhalt­li­che Fra­gen beant­wor­tet der Aus­bil­dungs­lei­ter Mar­tin Beils (Kon­takt: 0211 – 505 2343,

    martin.​beils@​rheinische-post.​de

    ).